Was kann Digital Branding?

Digital Branding kann alles das, was Branding in der analogen Welt übernimmt.
Zusätzlich überzeugt es Kunden, Geschäftspartner, Google, Bing, Amazon und Co. davon, dass die Digital Brand wichtig, gut, stark und relevant ist.

In einer Welt, die analoges Geschehen nicht mehr von digitalen Strömen unterscheidet, ist Digital Branding ein unverzichtbarer Bestandteil der Markenführung.

Wie sieht Brandpeak Digital Branding?

Was ist Digital Branding und wie ist unsere Herangehensweise?

Digital Branding ist zunächst einmal die Fortführung der klassischen Markenführung in sämtliche digitale Kanäle hinein.

Herausforderung schnelle Reaktion

Neben den konventionellen Rahmenbedingungen des Branding wie Konsistenz, langfristige Perspektive und ständig aktualisierter Relevanz ist für Digital Branding jedoch die hohe Reaktionsgeschwindigkeit der Märkte und des Verhaltens der Zielgruppen selbst eine besondere Herausforderung.

Während die mittel- und langfristige Zielsetzung der Markenaufladung konstant bleibt, muss die jeweilige Anpassung an aktuelle „digitale“ Änderungen deutlich schneller erfolgen.

Daher geht es beim digitalen Branding nicht nur darum, das Logo zugunsten der Wiedererkennbarkeit möglichst stabil und über alle Kanäle konstant zu positionieren (Das kann in Einzelfällen sogar problematisch sein, wenn die Markenwerte schnelle Anpassungen versprechen wie z.B. im Fall Google.).

Das Digital Branding hat darüber hinaus auch stark inhaltliche Aspekte: Es muss sicherstellen, das die Markenstory und die Markenwerte quer über alle interaktiven Kanäle und Touchpoints wiedererkennbar und selbstähnlich kommuniziert werden.

Roter Faden gegen Fragmentierungstendenzen

Angesichts der Vielfalt der digitalen Kanäle und der so entstehenden Touchpoints wird eine übergreifende Kommunikations- und Markenstrategie immer wichtiger. Zu groß ist die Gefahr, dass durch die unterschiedlichen technischen Voraussetzungen, Formate und

Dienstleister der Markenkern und die damit verbundenen Markenbotschaften verwässern und die Markenkraft aufgrund des fehlenden roten Fadens erodiert.

Anbindung an die Offline-Welt

Digital Branding ist keine losgelöste Disziplin. Sie ist elementarer Bestandteil einer übergreifenden Gesamtstrategie. So greift spätestens bei der Optimierung des Kundendialogs in der After Sales Phase, bei der Erweiterung des POS-Service durch digitale Begleitung wie Tablets oder – im B2B-Bereich – bei internetgestützten Wartungsleistungen das Digital Branding als Teil der gesamten Marken-Performance positiv in das Markenerlebnis ein.

Und natürlich ist auch in digitalen Kanälen  – und aufgrund der leichten Preisvergleichbarkeit gerade dort – die starke Marke bei austauschbaren Produkten das entscheidende Argument für die höhere, durchsetzbare Preisstellung.

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